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Was ist ein Zugapparat?

Der Zugapparat ist ein einfaches Trainingsgerät zur Unterstützung beim Heben von Lasten oder dem übertragen von Kräften. Er eignet sich sowohl zum klassischen Krafttraining mit dem Primärziel Muskelaufbau, als auch zu Automobilisations- und Anbahnungsübungen. Zusätzlich kann man den Zug verwenden für:

  • Kraftausdauerübungen
  • Hypertrophieübungen
  • Umsetzungsübungen
  • Sportartspezifische und alltagsspezifische Spezialisierungsübungen

Welche Vorteile hat der Zugapparat?

Zugapparate ermöglichen neben der nahezu stufenlosen Gewichtseinstellung, die Möglichkeit des dreidimensionalen Trainings, d.h. man kann in alle Richtungen trainieren. Auch ist eine variable Höheneinstellung möglich. Die daraus resultierenden Angriffswinkel ermöglichen das gezielte Training bestimmter Muskelgruppen.

Die facettenreiche Modellvielfalt erlaubt es, den Zug in fast jedem Trainingsbereich einzusetzen. So ermöglicht das klassische Modell mit einfacher Umlenkung wahlweise ein- oder beidarmige Übungen. Nimmt der Trainierende beide Seile in die Hand, wird die Gewichtsbelastung verdoppelt.

Ein Zug mit mehrfach Umlenkung hingegen ermöglicht ein breites Übungsspektrum. Die spezielle Umlenkung minimiert die Eigenbeschleunigung der Gewichte und ermöglicht sowohl das Training der Explosionskraft, als auch das Bilaterale! Diese Modelle sind meist besonders laufruhig da das Gewicht nur über einen prozentualen Anteil des Zugwegs bewegt wird.

Der Vertikalzug

Ein Vertikalzugapparat ist einfach umgelenkt und wird unter anderem für das Überkopftraining verwendet. Auch sind Kräftigungsübungen für die Muskulatur im Bein-, Schulter-, Arm und Rückenbereich möglich. Zusätzlich erlaubt der Vertikalzug auch die bekannte Latzugübung und das Training von Hebe- und Tragetechniken.

Was ist beim Training zu beachten?

Ein wichtiger Punkt in diesem Bereich stellt vor allem die gleichmäßige Atmung dar. Hierbei erfolgt die Ausatmung in der subjektiv anstrengendsten Phase, meist während der konzentrischen Arbeit – d.h. die positive Kontraktion die durch das Gewicht anheben stattfindet. Einatmen hingegen sollte man während der exzentrischen Phase, d.h. während der negativen Bewegung, also beim Herablassen des Gewichtes.

Auch die Intensität spielt eine wichtige Rolle beim Krafttraining, so sollte man neben der objektiven Vorgabe auch die subjektive Wahrnehmung berücksichtigen, d.h. der Trainierende muss auch noch die letzte Wiederholung exakt ausführen können.

Zu guter Letzt sollte der Trainierende auch in einem guten Bewegungsrhythmus trainieren. Hierbei ist zu beachten, dass vorwiegend ein kontrolliert dynamisches Tempo eingehalten wird und sowohl das Anheben als auch das Herablassen des Gewichtes gleichermaßen berücksichtigt wird.